Mittwoch, 27. November 2013

Knusprige Haferflockenkekse


Und hier das nächste Rezept aus unserer Weihnachtsbäckerei!


  • 250g kernige Haferflocken
  • 125g Butter
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 125g Zucker
  • 2 Eier
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1,5 EL Mehl
  • 40g gehobelte Mandeln
Die Butter im Topf schmelzen und die Haferflocken einrühren. Die Masse anschließend erkalten lassen.
Alle weiteren Zutaten zu der Haferflockenmasse hinzugeben und gut vermengen.

Mit zwei Teelöffeln kleine Kekshäufchen auf ein Backblech setzen und circa 12 Minuten bei 175°C Umluft backen.


Freitag, 22. November 2013

Deftiger Linseneintopf - perfekt für kalte Wintertage!



Da es jetzt ja deutlich kälter wird und auch schon der erste Frost sich morgens zeigte, haben wir unsere Winterkochsaison eingeläutet. Mit einem leckeren Eintopf ist es doch gleich viel wärmer!

Zutaten für vier Personen:

250 g Linsen
2 große Zwiebeln
2 Möhren
750 g Kartoffeln
1 Zehe Knoblauch
1 Liter Gemüsebrühe oder Bratenfond
1 TL Balsamico
1 Packung Speck
4 Bockwürste
Salz, Pfeffer, Zucker, Weißweinessig

Je nach Sorte die Linsen nach Packungsanleitung einweichen und anschließen abgießen.
Den Speck anbraten (wir nehmen immer den Frühstücksbacon, den wir in ganz kleine Stücke schneiden, sonst schmeckt es später matschig). Die mittlerweile zerteilte Zwiebeln und Möhren hinzugeben und anschwitzen. Den Knoblauch etwas später hinzugeben und mit andünsten lassen.
Nun 1 TL Balsamico und 1 TL Zucker hinzugeben und ganz kurz miterhitzen.
Mit 1 Liter Gemüsebrühe (man kann auch Bratenfond nehmen) haben wir abgelöscht und die Suppe aufkochen lassen. Die Linsen hinzugeben und wieder aufkochen lassen. Nun das Ganze bei schwacher Hitze in etwa 20 Minuten köcheln lassen. Die Kartoffeln in der Zwischenzeit schälen und in Stücke schneiden. Mit in den Topf geben und die Suppe weitere 20 Minuten köcheln lassen. Durch die Stärke in den Kartoffeln wird die vorherige "Suppe" jetzt zum richtigen "Eintopf".

Zuletzt noch mit Salz, Pfeffer, Weißweinessig und Zucker (alles nach Bedarf) abschmecken und die Bockwürstchen in die Suppe geben, damit sie erwärmt werden. Fertig!

Der Eintopf hätte übrigens auch als vegane Variante sicher prima geschmeckt. Speck  und Würstchen weglassen und die Gemüsebrühe statt Bratenfond verwenden!

Donnerstag, 21. November 2013

Lebkuchen-Haselnuss-Kekse zum Ausstechen


Backt ihr auch so gern Kekse, wenn es draußen kalt und ungemütlich ist?

Wir präsentieren euch heute das erste Rezept unserer Adventsleckereien und hoffen, ihr habt genauso viel Spaß beim Ausstechen, Dekorieren und natürlich auch beim Vernaschen wie wir.

Die Menge ist für zwei Haushalte gedacht- ihr könnt einfach halbieren, wenn es nicht ganz soviele sein sollen...


  • 400g Mehl
  • 200g gemahlene Haselnüsse
  • 2 Eier
  • 400g Butter
  • 200g Zucker
  • 2 Fläschchen Butter-Vanille-Aroma
  • 1 TL Lebkuchengewürz
  • 1 Prise Salz
Butter und Zucker schaumig rühren, dann die Eier zugeben und alles gut vermengen. 

Anschließend das Mehl und die gemahlenen Haselnüsse zufügen. 
Wenn ein glatter Teig entstanden ist, auch alles anderen einrühren. 

Den Teig am besten eine Stunde in den Kühlschrank (oder für Ungeduldige wie uns in das Eisfach) stellen. 

Auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche portionsweise etwa 0,5cm dick ausrollen und dann ausstechen.

Den Ofen in der Zwischenzeit auf 200°C (Umluft) vorheizen und die Kekse dann etwa 10 Minuten backen. Tipp: Wir haben die Kekse rausgeholt, als sie langsam braun wurden.

Dekoriert haben wir mit Zuckerguss und geschmolzener Schokolade.
Mit einem Schaschlikspieß kann man ganz prima Augen und Gesichter (und auch Körperteile auf Lebkuchenmännchen und-weibchen *hahaaa*) zaubern.


Sonntag, 10. November 2013

Lemon-Vanilla-Pistachio-Cookies


Schon viel zu lange nichts mehr gebacken! So richtig weihnachtlich ist mir noch nicht zumute, deswegen sollten die Cookies auch eine andere Geschmacksrichtung bekommen.
Im Grunde wurde hier das Rezept der Schoko-Cashew-Cookies einfach abgewandelt.

Wir finden sie verdammt lecker!

Für 40 Stück benötigt man:

  • 150g Butter
  • 340g braunen Zucker
  • 100g weißen Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Mark einer Vanilleschote
  • 2 Eier
  • 100g Pistazienkerne, gehackt
  • 250g Mehl
  • 1 TL Natron
  • 1 TL Backpulver
  • etwas Salz
  • 1 TL Zitronenschalenabrieb
  • 1 Schuss Zitronensaft
Die Butter schaumig schlagen, dann den Zucker und Vanillezucker zufügen. Gut vermengen, dann die Eier und anschließend das Mark der Vanilleschote dazugeben.
Das Mehl mit Backpulver, Natron und Salz vermengen und dann portionsweise mit zum Teig geben. Alles glattrühren und zum Schluss noch Zitronenschale, Zitronensaft und die Pistazienkerne unterrühren.

Den Teig mit angefeuchteten Händen in 40 Kugeln formen, leicht andrücken und für eine Stunde im Kühlschrank kaltstellen.

Kurz vor Ende der Kühlzeit den Backofen auf Umluft 170°C vorheizen.
Die Cookies werden sehr groß, also nur etwa 6 Stück auf ein Backblech platzieren, bevor man sie für exakt 12 Minuten in den Ofen schiebt.

Herrlich- knusprig und klebrig zugleich ;)



Sonntag, 6. Oktober 2013

Kürbis-Ingwer-Kokosmilch-Suppe


Beim Wochenendeinkauf fiel mir ein kleiner Butternut-Kürbis in die Hände. Den wollte ich immer schonmal probieren, somit musste das gute Stück mit.

Stark angelehnt an das Originalrezept von Chefkoch entstand folgende Suppe:

Für 4 Personen:

  • 400 g Butternutkürbis (netto)
  • 300 g Möhren
  • 1/2 Zwiebel
  • etwa 2,5 cm Ingwer
  • 1 EL Butter zum Anbraten
  • 1/2 Liter Gemüsebrühe
  • 250 ml Kokosmilch
  • Salz und Pfeffer
  • Sojasauce, zum Abschmecken
  • 1 EL Zitronensaft
  • Kürbiskerne und Croutons

Den Butternutkürbis am besten vierteln, dann in Scheiben schneiden und schälen. In kleine Würfel zerteilen. 
Übrigens: die Kerne kann man separieren, abspülen und mit etwas Salz in der Pfanne rösten- so hat man auch gleich eine knusprige Einlage für die Suppe!

Zwiebel, Ingwer und Möhren ebenfalls in kleine Stücke schneiden. Alles zusammen in der Butter andünsten, dann mit der Gemüsebrühe ablöschen und gut 20 Minuten alles gar köcheln.

Mit dem Pürierstab alles gut durchpürieren, eventuell noch durch ein Sieb geben. Kokosmilch und Gewürze zugeben, alles mit Sojasauce, Salz und Pfeffer abschmecken.

Zum Schluss einige Kräutercroutons/ Kürbiskerne drüberstreuen! Frische Krabben wären wohl auch eine tolle Alternative, wenn man die denn zur Hand hat.

Voila: schnell gemacht und sehr lecker!



Donnerstag, 3. Oktober 2013

Cashew-Chocolate-Cookies


Herrlich. Sobald das herbstliche Wetter sich blicken lässt, können endlich wieder Kekse gebacken werden. Zum Saisonstart gibt es Cashew-Chocolate-Cookies, außen knusprig und innen noch ein bisschen matschig- so wie es sein soll! Und gar nicht mal sooooviel Aufwand.

Superlecker und ganz klare Weiterbackempfehlung!

Für 20 ziemlich große Cookies benötigt man:

  • 75g weiche Butter,  Zimmertemperatur
  • 165g brauner Zucker
  • 50g weißer Zucker
  • 1/2 Pck. Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 50g Vollmilchschokolade
  • 125g Mehl
  • 1/2 TL Natron
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Pr. Salz
  • 15g Kakaopulver
  • 100g Cashewnüsse, nicht zu fein zerhackt

Die weiche Butter schaumig schlagen, dann den Zucker und das Ei zufügen. Weiter mixen, bis eine homogene Masse entsteht. 
Die Schokolade im Wasserbad schmelzen und unter den Teig rühren.

Mehl, Backpulver, Natron, Salz und Kakaopulver mischen, anschließend sieben. Mehlmischung zum Teig geben, alles noch einmal gut vermengen. Zum Schluss noch die Cashewnüsse grob gehackt unterheben.

Aus dem Teig 20 Kügelchen machen (geht besser mit angefeuchteten Händen, da der Teig sehr klebt) und diese für eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Nach einer Stunde die Teigkugeln leicht flachgedrückt auf Backbleche platzieren. 
Nicht zu dicht aneinander legen, da die Cookies während des Backens auf mehr als die doppelte Größe mutieren! Ich habe circa 8 Stück nebeneinander gesetzt.

Den Backofen auf 170°C (Umluft) vorheizen und die Cookies 12 Minuten backen. 
Vorsicht: die Cookies sind dann noch sehr weich, härten aber beim Trocknen an der Luft aus.







Mittwoch, 11. September 2013

Nusstorte mit Buttercremefüllung























Da das Wetter am Wochenende sehr verregnet war, haben wir einen Tag genutzt, um zu kochen und zu backen. Wir wagten uns nun einmal an eine Torte.

Zutaten für eine 26 cm Springform:

Teig:
6 Eiweiß
6 Eigelb
5 EL Wasser
200 g Zucker
250 gr gehackte Haselnüsse
200 g Mehl
1 Päckchen Backpulver

Buttercreme:
1 Päckchen Puddingpulver Schoko
1 Päckchen Puddingpulver Vanille
750 ml Milch
3 EL Kakaopulver
5 EL Rum
150 g Zucker
250 g Butter

Garnitur:
ganze Haselnüsse
2 Becher Sahne
1 Tafel weiße Schokolade


Teig:
Das Eiweiß steif schlagen und das Wasser, Eigelb und den Zucker nach und nach unterrühren.
Das Mehl mit den gehackten Haselnüssen und dem Backpulver vermischen und langsam unter das Eiweiß heben.
Die Springform mit Backpapier auslegen und den Teig bei 175 Grad (Umluft) ca. 45 Minuten backen. Danach den Kuchen etwas erkalten lassen, aus der Form nehmen und nun komplett auskühlen.

Buttercreme:
Den Pudding mit Kakao, Rum und Zucker kochen (der Pudding muss sehr fest sein) und danach auskühlen lassen.
Nach dem Aukühlen die Butter schaumig schlagen und den Pudding unterrühren, bis sich eine homogene Masse bildet.



Den Kuchen zweimal durchschneiden, und jede "Etage" mit Buttercreme füllen. Mit dem Rest der Creme noch den Deckel bestreichen und mit steif geschlagener Sahne, den Haselnüssen und der weißen Schokolade nach belieben verzieren. Wir haben aus der Schokolade kleine Späne gehobelt, den Rest geraspelt und vorsichtig darüber verstreut.
Die Torte sofort in den Kühlschrank stellen, da sie sonst sehr schnell schmilzt und die Deko in sich zusammenfällt.







Unser Fazit: Für einen ersten Versuch ist es ganz gut gelungen. Da wir nicht wirklich lange warten konnten, haben wir sie nicht sehr lange zum Kühlen im Kühlschrank gehabt - dadurch schmeckte sie etwas butterig. Am nächsten Tag (und eine Nacht im Kühlschrank) war dieses besser.